Software Asset Management ist heute komplexer denn je. Hybride Lizenzmodelle, Cloud-Dienste und wachsende Hersteller-Portfolios machen es für SAM-Verantwortliche zunehmend schwierig, den Überblick zu behalten – und Compliance sicherzustellen.
Lizenzbedingungen ändern sich ohne Vorwarnung. Wer nicht kontinuierlich überwacht, riskiert teure Nachzahlungen und rechtliche Risiken bei Hersteller-Audits.
Shadow-IT, ungenutzte Lizenzen und verpasste Rabattfenster summieren sich. Ohne aktuelles Marktbild fehlt die Verhandlungsbasis beim Renewal.
Microsoft, Oracle, SAP und Co. intensivieren ihre Audit-Programme. Wer Signale früh erkennt, kann sich vorbereiten – statt kalt erwischt zu werden.
Subscription, Perpetual, Named User, Device, Core-based – jeder Hersteller hat eigene Metriken. Änderungen passieren still und haben große Auswirkungen.
Manuelles Monitoring über Hersteller-Blogs, Newsletter und Foren kostet SAM-Teams täglich wertvolle Stunden – bei gleichzeitig wachsendem Software-Portfolio.
Relevante Änderungen verstecken sich zwischen Marketing-Inhalten und technischen Dokumenten. Ohne KI-Filter geht das Wesentliche im Rauschen unter.